Apple Hardware Test (AHT) und Apple Diagnostics

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Um einen Mac auf Hardware-Fehler zu checken, muss ein Datum präsent sein: Juni 2013. Alle Geräte, deren Herstellungsdatum davor liegt, müssen Apple Hardware Test (AHT) verwenden. Alle Geräte danach müssen Apple Diagnostics (AD) verwenden.
Der wesentliche Unterschied zwischen beiden: AHT wird von CD (oder USB-Stick) ausgeführt, AD wird entweder Stand-Alone (Taste “D” beim einschalten) oder online gestartet (Wahltaste plus “D” beim einschalten, keine 802.1X-Netzwerke). Alle diese Varianten sind soweit unkompliziert.
Falls mal keine AHT-CDs von alten Macs rumliegen: es gibt ein Projekt auf Github, was AHT über USB-Sticks zur Verfügung stellt. Dazu muss der genaue Typ des Modells ermittelt, das entsprechende Image runtergeladen und der Stick vorbereitet werden. Diese Prozedur geht sehr schnell, weil dafür keine grossen Daten hin- und hergeschoben werden müssen, die Images sind nur wenige MB gross.
Ich konnte erfolgreich einen iMac von 2008 damit prüfen, ebenfalls einen MacPro von 2012. Das Image für ein nagelneues MacBook Pro (11,1) war allerdings noch nicht verfügbar.

Install Admin Basics for macOS

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Jetzt ohne Kabel

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Seit dieser Woche gibt es keine kabelgebundenen Tastaturen und Mäuse von Apple mehr zu kaufen, auch nicht in Kombination mit Hardware. Das wird noch lustig.

Apple On Campus jetzt Apple Edu Store

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Jetzt in Zusammenarbeit mit einer englischen Firma, UNiDAYS, die Rabatte sind wieder in Richtung alte Apple-on-Campus-Preise gegangen, so zwischen 10 und 11 Prozent, also letztendlich eine attraktive Angelegenheit.

Macs und ihre macOS-Kompatibilitäten

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Als PDF.

iWork/iLife ab jetzt (wirklich) kostenlos

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Ab sofort sind die Office-Anwendungen Pages, Numbers und Keynote (iWork) und die Multimedia-Suite Garageband und iMovie (iLife) auch wirklich frei verfügbar. Bei neuen Macs sind sie vorinstalliert und updatefähig, nach frischen Installationen waren sie aber nicht mehr Teil des OS. Diese Zweigleisigkeit in der Verteilung von Software ist jetzt vorbei.

Export von WhatsApp-Chats zu iCloud Drive

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Gerade bei iPhones mit geringen Speicherkapazitäten können sich sehr grosse (und sehr alte!) WhatsApp-Chat-Verläufe negativ bemerkbar machen, vor allem wenn man die Chats nicht leert bzw. die Inhalte behalten will.
Whats-App-Chats lassen sich einfach zippen und an diverse Orte senden, hier wird die Prozedur für das Apple-eigene iCloud-Drive gezeigt. Dort lassen sich kostenlos bis zu 5 GB an Daten ablegen; die Grösse der Chats lässt sich in WhatsApp unter “Einstellungen > Daten- und Speichernutzung > Speichernutzung” einsehen. Dort liegen die Leichen im Keller.

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Zuerst wählt man den Chat aus, Swipe nach links und dort die Option “Chat exportieren.”

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Normalerweise wählt man “Medien hinzufügen”.

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“iCloud-Drive” im nächsten Schritt (Vorraussetzung: iCloud-Drive muss auf dem iPhone aktiviert sein). “Nachrichten” und “Mail” ist zwar ebenfalls angezeigt, darüber hunderte MB zu verschicken ist im Gegensatz zu FTP- und Cloud-Speicher nicht möglich.

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Achtung: innerhalb des iCloud-Drives wird die Datei sofort mit ihrer ganzen Grösse angezeigt, aber das heisst nicht, dass sie auch vollständig übertragen wurde. In meinem Fall dauerte die 600 MB-Datei genau 5 Minuten (bei max. Speed 2 MB/s). Diese Rechnungen MUSS man anstellen, denn es gibt nämlich keinerlei Statusanzeige für die übertragenen Daten innerhalb des iCloud-Drives.
Im Gegensatz zu dem iCloud-Drive auf dem Mac, siehe letztes Bild. Denn die Daten müssen ja übers Netz wieder auf den Mac (hier mac OS 10.12).
Den Ordner für das iCloud-Drive kann man leicht mit der Kombination “CMD-ALT-I” aufrufen (oder “Gehe zu > iCloud Drive” im Finder). Vorraussetzung auch hier: iCloud-Drive muss eingeschaltet sein, sprich, mit der Apple-ID verknüpft sein ( > Systemeinstellungen > iCloud).
Nachdem die Daten übertragen worden sind, kann man die ZIP-Datei lokal verschieben (also aus iCloud löschen) und den WhatsApp-Chat leeren. Der freigegebene Speicher unter iOS wird nicht gleich angezeigt, vielleicht 10 Minuten später.

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Apple On Campus endet am 15.5.2017

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AoC wird eingestellt zum 15.5., damit endet die Möglichkeit, verbilligte Mac-Hardware für durchschnittlich 12 Prozent Rabatt einzukaufen. Der Apple Store Bildung wird diese Aufgabe in Zukunft übernehmen, dort sind durchschnittlich Rabatte in Höhe von 6 Prozent erhältlich (Mac-Hardware).

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FileSharing: On/Off via Terminal

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Innerhalb “Freigaben” und dort unter “Dateifreigabe” gibt es eine nochmalige Teilung der Optionen und zwar für AFP (Apple File Protocol, Port 548) und für SMB (Server Message Block, Port 445). Beide Optionen lassen sich per Terminal getrennt voneinander ein- und ausschalten. Der Haken für “Dateifreigabe” verschwindet allerdings nur wenn beide Protokolle ausgeschaltet sind, daneben steht auch nochmal klein: “Unter “smb://xx.xx.xx.xx” oder unter “afp://xx.xx.xx.xx” können Benutzer auf freigegebene Ordner zugreifen …”
Mit diesen beiden Kommandos schaltet man beide einzeln aus:

sudo launchctl unload -w /System/Library/LaunchDaemons/com.apple.AppleFileServer.plist

sudo launchctl unload -w /System/Library/LaunchDaemons/com.apple.smbd.plist

Das einschalten erfolgt mit load anstatt unload. Allerdings sollte man nicht erwarten, dass die Haken korrospondierend im Kontrollfeld erscheinen oder verschwinden, das passiert meist erst nach einem Refresh.
An den eigentlichen Funktionen ändert das aber nichts.

Campusdruck/macOS

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Das Drucken von macOS zu den Kyocera-Netzwerkdruckern ist möglich, aber nur mit einigen heftigen Einschränkungen beim Arbeitsablauf zu bewerkstelligen.
Zuerst: ohne einen weiteren lokalen Nutzeraccount, der den selben Namen wie den RZ-Nutzernamen tragen muss, geht es nicht. Über den man dann natürlich auch drucken muss.
Einen vorhandenen Nutzer-Account umzubenennen ist auf keinen Fall zu empfehlen.

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Bedeutet im Klartext: die zu druckenden Daten aufwendig zu transferieren (z.B. “Öffentlich”/”Shared”, Server oder auf einen USB-Stick), parallel bei diesem Nutzer anmelden, die Daten öffnen, Druck abschicken, Kostenstelle bestätigen, Druck abholen. Nicht lustig.

Die Installation erfordert einige Sorgfalt, weil man die getätigten Einstellungen im nachhinein NICHT wieder einsehen kann. Das bezieht sich z.B. auf die exakte Auswahl des Printer-Protokolls, dieses ist hier “HP Jetdirect – Socket” anstatt IPP oder LPD.

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In der Druckerauswahl kann man die Prozedur abkürzen, wenn man im Suchfeld das Druckermodell numerisch eingibt.

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Weiterhin ist eine Java-SDK-Umgebung notwendig, dies betrifft in der Regel neu aufgesetzte Betriebssysteme.

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Das Starten der Kostenstellen-Verwaltung-Java-Applikation (“ProjectDruck-Client-1.5.jar”) VOR dem Drucken ist essentiell, diese Erweiterung stellt die Kommunikation zum Druckserver anhand des Nutzers und der damit hinterlegten Kostenstelle her. Diese Applikation in “Startobjekte” abzulegen ist sehr zu empfehlen, siehe Installation.
Während des Abschickens des Drucks ist es sinnvoll, in das Logfile des ProjectDruckClient hineinzuschauen: manchmal kann eine wacklige WLAN-Verbindung Fehler beim Verbindungsaufbau zum Druckserver verursachen, diese sind in dem LogFile sofort einsehbar.

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Beide Anschlussarten, LAN und WLAN, wurden getestet.