Monatliches Archiv: Januar 2016

Apple Internet Server Solution (1995)

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Die Apple Internet Server Solution (AISS) ist ein Software-Paket, das eine Server-Anwendung beinhaltete, WebSTAR 1.0, und einige Tools für HTML, Skripte sowie einen Webbrowser, Netscape Navigator 1.1.
Hier die vollständige Software-Liste von dem Manual:

WebSTAR 1.0 (formerly MacHTTP 3.0)
the most widely used Mac-OS-based Web server system, provides the software necessary to serve yor documents on the internet.

Netscape Navigator 1.1 lets you browse materials on your server and on the internet and it also gives you a reader's view of the pages yo produce.

BBEdit 3.1 is a reliable and straightforward tool for producing documents in HTML-the standard language for Web pages.

Adobe Acrobat Pro produces documents in Portable Document Format (PDF) for greater control over page appearence than HTML allows, while maintaining the hypertext link facilities users expect.

AppleSearch 1.5 is an easy-to-use tool for creating searchable databases of unstructured information (such a reports, journal articles, or correspondence) on your Web server.

WebMap is a program for creating clickable maps. These maps, which ar graphics containing hypertext links, are a great way to condense information into graphical form.

CGIs (Common Gateway Interfaces) are easy-to-use programs that let you connect a wide variety of software to your WebSTAR server. The CD-ROM includes CGI software for
-AppleSearch
-Butler SQL
-FileMaker Pro
-HyperCard
-E-Mail
-Clickable maps

AppleScript is a powerful object-oriented scripting language designed to let non-programmers script program-to-program communications, which makes it the perfect tool for modifying and creating CGI scripts.

Installation Manual, PDF

AISS-CD-ROM Image, ZIP, 48 MB

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AudioCube-Image-Datei

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Hier das für den AudioCube benutzte Raspberry-System-Image inkl. der MusicBox-Installation. 8-GB-SD-Karte benötigt.

Download ZIP-File, 5 GB

AudioCube (Late 2015)

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Nach mehreren Monaten im Testbetrieb hier eine kleine Dokumentation zur Idee und zur Realisation des AudioCube (auch spöttisch AudioKaaba genannt; wobei festzustellen ist, dass die Kaaba in Mekka keine exakte Würfelform besitzt) auf RasberryPi/MusicBox-Basis.
Einen kleinen AirPlay-Receiver für 30 EUR plus Kosten für Netzteil und Audiokabel selbst zu bauen, war die Aufgabe. Dazu die hübsche und naheliegende Würfel-Form zu realisieren, war die wesentlich schwierigere Aufgabe. Martin Jamborsky entwickelte für mich das extrem schlüssige Würfel-Gehäuse aus MDF, versehen mit den notwendigen Öffnungen für Strom, Audio-Klinke und die rückwärtigen Anschlüsse USB und Ethernet. Die Kantenlänge beträgt 99 mm. Ausser an der Unterseite gibt es keinerlei sichtbare Schraubverbindungen. Das Öffnen und Schließen des Gehäusses ist möglich aber ziemlich aufwendig. Trotzdem sollte natürlich das Wechseln der Mini-SD-Karte mit Betriebssystem und Software irgendwie möglich sein, aber eine Prämisse beim Zusammenbau war das nicht gewesen.
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Ebenso gibt es keine Bedienelemente, im Idealfall soll der AudioCube nur gelangweilt neben der Audio-Anlage stehen und über Ethernet den AirPlay-Empfänger für Rechner und iOS-Geräte spielen. Wie der Name schon sagt: nur für Audio. Einrichtung und Betrieb erfolgt rein headless, deswegen ist auch ein Ethernet-Anschluss vonnöten. Im Idealfall steht der Cube also nicht nur neben der Audio-Anlage, sondern auch neben dem Router/Kablemodem. Was zugegeben nicht die Regel ist. Einen WLAN-Adapter zu installieren ist möglich, habe ich auch schon gemacht, allerdings keine Langzeiterfahrung damit.
Zur Software: installiert ist das Standard-Raspian Wheezy und die MusicBox-Software, die aus mehreren Teilen besteht: dem Audio-Player Mopidy, dem AirPlay-Receiver Shairport und dem Web-Client für Einrichtung und Fernsteuerung. Anleitungen dafür gibt es einige im Netz, für meine Zwecke habe ich ein Image von der fertigen Installation erstellt, was ich dann auf die SD-Karten der einzelnen Cubes gespielt habe, denn es gibt inzwischen 3 Stück von diesen. Das Tool ApplePi Baker erledigt das sehr schnell und elegant, ebenfalls nützlich ist das Tool SDFormatter, was die SD-Karten entsprechend den Anforderungen für ApplePi Baker formatiert.
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Der Web-Zugriff erfolgt über die Adresse http://musicbox.local, dort werden die Einstellungen für Name, Netzwerk und andere Musik-Einstellungen gemacht. MusicBox als Software ist sehr vielseitig und kann für diverse Zwecke angepasst werden, man kann Radiostationen fest einstellen, eine Spotify-Station definieren und lokale Musik-Files und -Playlists abspielen, sozusagen das Multifunktionswerkzeug für Musik-Raspberrys. Aber wie gesagt, als AirPlay-Receiver soll er nur so rumstehen.

Safe Mode (OS X und iOS)

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Safe Mode (oder Safe Boot) unter Mac OS X wird aktiviert durch die Taste “Shift” beim Neustarten/Einschalten solange bis das Apple-Logo erscheint. Siehe auch Mac 112.
Safe Mode in iOS wird aktiviert durch das Drücken und Gedrückthalten des Sleep/Wake-Buttons und des Home-Buttons gleichzeitig, solange bis das Apple-Logo erscheint.
Der Safe Mode löst einige Wartungs-Routinen aus, der Systemstart dauert dementsprechend etwas länger, und kann einige (nicht alle) Probleme hinsichtlich System-Zugriffsrechte auf der Festplatte/Festspeicher lösen.