Category Archives: Apple

Apple On Campus jetzt Apple Edu Store

Comments Off on Apple On Campus jetzt Apple Edu Store
Filed under Apple

Jetzt in Zusammenarbeit mit einer englischen Firma, UNiDAYS, die Rabatte sind wieder in Richtung alte Apple-on-Campus-Preise gegangen, so zwischen 10 und 11 Prozent, also letztendlich eine attraktive Angelegenheit.

Macs und ihre macOS-Kompatibilitäten

Comments Off on Macs und ihre macOS-Kompatibilitäten
Filed under Apple, macOS

Als PDF.

iWork/iLife ab jetzt (wirklich) kostenlos

Comments Off on iWork/iLife ab jetzt (wirklich) kostenlos
Filed under Apple, macOS

Ab sofort sind die Office-Anwendungen Pages, Numbers und Keynote (iWork) und die Multimedia-Suite Garageband und iMovie (iLife) auch wirklich frei verfügbar. Bei neuen Macs sind sie vorinstalliert und updatefähig, nach frischen Installationen waren sie aber nicht mehr Teil des OS. Diese Zweigleisigkeit in der Verteilung von Software ist jetzt vorbei.

Apple On Campus endet am 15.5.2017

Comments Off on Apple On Campus endet am 15.5.2017
Filed under Apple

AoC wird eingestellt zum 15.5., damit endet die Möglichkeit, verbilligte Mac-Hardware für durchschnittlich 12 Prozent Rabatt einzukaufen. Der Apple Store Bildung wird diese Aufgabe in Zukunft übernehmen, dort sind durchschnittlich Rabatte in Höhe von 6 Prozent erhältlich (Mac-Hardware).

Archiv

Apple Mail, Such-Index löschen und neu anlegen

Comments Off on Apple Mail, Such-Index löschen und neu anlegen
Filed under Allgemein, Apple

Der Such-Index von Apple Mail ist regelmässig ein Desaster, und gefühlt auch schon seit Version 1.0. Die entsprechenden Dateien liegen innerhalb des lokalen Mail-Ordners und beginnen alle mit “Envelope …”. Der eigentliche Ort variert je nach Betriebssystem-Version. Nachfolgender Befehl sucht innerhalb des Mail-Ordners und löscht die entsprechenden Indizes, diese Methode funktioniert auch mit älteren OS-Versionen (getestet mit 10.11 und 10.6).

find ~/Library/Mail -name Envelope* -exec rm {} \;ls

Nach dem erneuten Starten von Mail wird ein neuer Index angelegt. Achtung: je nach Größe des Mail-Ordners kann das sehr lang dauern, pro Minute werden etwa 3000 Nachrichten indiziert.

Bildschirmfoto 2016-06-23 um 14.40.57

MacBook Pro (2012); HDD gegen SSD austauschen

Comments Off on MacBook Pro (2012); HDD gegen SSD austauschen
Filed under Apple

Bezugnehmend auf den Artikel vom Juni, hier die angekündigten Erfahrungswerte beim Austausch der standardmässigen, mechanischen Festplatte in eine SSD (Samsung 850 Evo, 500 GB).
Die Unterschiede sind, wie erwartet, gravierend.
Das Hochfahren verbessert sich von 1:28 min auf 0:12 min, das kopieren einer 2,65 GB-grossen-Datei verbessert sich von 0:56 min auf 0:12 min, das entspricht 220 MB/s. Das Starten von Photoshop verbessert sich von 0:32 min auf 0:06 min, das Starten von AFX verbessert sich von 1:00 min auf 0:17 min.
Also durchgehend Geschwindigkeitsverbesserungen zwischen 300 und 400 Prozent. Damit ist das Niveau aktueller Rechner erreicht, obwohl bei den neueren MacBook Airs (2015) nochmal ganz andere Geschwindigkeiten zu erzielen sind.
Der eigentliche Knackpunkt ist aber immer noch aktuell: der Geschwindigkeitszuwachs muss teuer erkauft werden, vor allem, wenn die Festplattenkapazität NICHT WENIGER werden soll. Neue MacBook Air und MacBook Pro werden in der Mindestkonfiguration mit 128 GB SSD verkauft und diese Grösse ist NICHT konfigurierbar. Ein vergleichbares MacBook Pro mit 512 GB SSD (13 Zoll, Retina-Display) würde ca. 1760 EUR (AoC) kosten, ansonsten gilt die Rechnung MacBook Pro von 2012 für 1056 (AoC) plus SSD 500 GB für 175 EUR gleich 1231 EUR.
Noch eine Anmerkung in Richtung RAM: für OS X El Capitan empfiehlt sich unbedingt 8 GB RAM, diese Aufrüstung kostete in meinem Fall nochmal 70 EUR.

Der letzte zum Aufschrauben (MacBook Pro, Mid-2012, A1278) {updated}

Comments Off on Der letzte zum Aufschrauben (MacBook Pro, Mid-2012, A1278) {updated}
Filed under Apple, DIY

Bildschirmfoto 2015-06-15 um 10.56.09

Das MacBook Pro, 13-Zoll, ursprünglich vorgestellt im Juni 2009, kann man so tatsächlich noch neu kaufen. Verschämt vegetiert es noch in einer kleinen, dunklen Online-Ecke, jeden Tag fürchtend, dass der Status der Existenz von grün auf gelb umschlägt.
Irgendwas muss ja noch interessant sein an diesem Laptop, dass er schon 6 Jahre auf dem Markt ist und in Grundzügen nicht wesentlich geändert wurde. Der direkte Nachfolger, 13-Zoll/Retina, hat in diesem Zeitraum immerhin 5 Revisionen hinter sich. Die Unterschiede zum MacBook Pro/Retina sind schnell aufgezählt: noch mit DVD-Laufwerk, noch mit Firewire800-Anschluss, noch mit Ethernet-Anschluss, noch mit konventioneller Festplatte, noch mit wechselbaren RAM und noch mit normalauflösendem Bildschirm. Und ein halbes Kilo schwerer als das schnittige MacBook Pro/Retina. Dafür aber auch 250 EUR billiger.
Neben seinen leichten, scharfen und auch wesentlich schnelleren Geschwistern fühlt es sich tatsächlich wie das letzte seiner Art an, fast klassisch, aber nicht weniger wertig. Ursprünglich ja abgeleitet aus dem UniBody-MacBook, was im Herbst 2008 vorgestellt wurde, somit liegt sein Geburtsdatum noch etwas früher. Dieses Übergangs-Modell existierte nur 8 Monate und hatte kein FireWire und kein SD-Card-Slot an Bord, dies waren auch die wesentlichen Unterschiede zum Pro-Modell.
RAM lässt sich offiziell bis 8 GB ausbauen, inoffiziell bis 16 GB. SSD-Festplatten lassen sich schnell und billig nachrüsten, auch im Zusammenhang mit dem FW800-Anschluss und im Vergleich mit externen Festplatten über USB 3 interessant.
Im Frühjahr 2015 wurden neue Revisionen der Retina-Rechner vorgestellt, mit einem theoretischen Datendurchsatz der SSDs von 1,6 GB/s, praktisch sind es 1,2 GB/s beim Schreiben. Die standardmässige konventionelle Festplatte im MacBook Pro schafft einen praktischen Schreib-Wert von ca. 90 MB/s, also 0,09 GB/s. Dazwischen gibt es also noch viel Spielraum für Verbesserungen, hier werde ich Tests mit intern verbauten SSDs noch nachreichen.

Update 16.6.: Der fehlende Ethernet-Anschluss bei ALLEN MacBook Air und ALLEN MacBook Pro mit Retina-Display führt übrigens dazu, dass der dann notfalls zum Einsatz kommende USB-zu-Ethernet-Adapter das existierende LAN auf niederschmetternde Werte ausbremst: real 3-4 MB/s über AFP und 2-3 MB/s über SMB, das sind Werte, die ein Drittel des realen FastEthernet-Standards entsprechen und FastEthernet war der Standard in den Neunzigern.
Es gibt einen Thunderbolt-zu-Ethernet-Adapter von Apple, der auch Gigabit-Ethernet unterstützt, noch ungetestet.

Modelle vergleichen, PDF, Archiv von Webseite

Apple TV Platzhalter erscheinen im Developer Portal

Comments Off on Apple TV Platzhalter erscheinen im Developer Portal
Filed under Apple

CIP_vorher

Mit der WWDC 2015 hat es eine umfangreiche Erneuerung des Entwickler-Portals gegeben, geschuldet vorrangig dem Zuwachs der Beta-Varianten von OS X und iOS.
Ursprünglich war die Ankündigung einer neuer Apple TV-Box vorgesehen, aber kurzfristig verworfen wurden. Das einiges in der Pipeline ist, zeigt auch dieser Artikel von The Verge und einige Screenshots vom Developer Portal, die die Apple TV als Zielgerät explizit benennen.

Bildschirmfoto 2015-06-10 um 14.44.01

Gelb/Rot

Comments Off on Gelb/Rot
Filed under Apple

gelbrot

Apple issues apology as iTunes & App Store outage persists for 7+ hours

App Store, iTunes outage finally comes to an end after 11 hours

QuickTime Player 7 für 10.9/10.10

Comments Off on QuickTime Player 7 für 10.9/10.10
Filed under Apple

Wer professionell QuickTime-Videos exportieren und auch alle QT-Videocodecs (ohne interne zeitaufwendige Umwandlung wie bei QuickTime-Plyer X) abspielen will, kommt um den alten QT-Player nicht herum. Aber Achtung: es existieren 2 Varianten, von denen eine nicht die Pro-Registrierung zulässt.


10.9 10.10
QuickTime-Player 7.6.6 mit Pro-Registrierung: ja ja
QuickTime-Player 7.7 ohne Pro-Registrierung: ja nein