Author Archives: shell

Install Admin Basics for macOS

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Jetzt ohne Kabel

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Filed under Apple

Seit dieser Woche gibt es keine kabelgebundenen Tastaturen und Mäuse von Apple mehr zu kaufen, auch nicht in Kombination mit Hardware. Das wird noch lustig.

Apple On Campus jetzt Apple Edu Store

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Filed under Apple

Jetzt in Zusammenarbeit mit einer englischen Firma, UNiDAYS, die Rabatte sind wieder in Richtung alte Apple-on-Campus-Preise gegangen, so zwischen 10 und 11 Prozent, also letztendlich eine attraktive Angelegenheit.

Macs und ihre macOS-Kompatibilitäten

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Filed under Apple, macOS

Als PDF.

iWork/iLife ab jetzt (wirklich) kostenlos

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Filed under Apple, macOS

Ab sofort sind die Office-Anwendungen Pages, Numbers und Keynote (iWork) und die Multimedia-Suite Garageband und iMovie (iLife) auch wirklich frei verfügbar. Bei neuen Macs sind sie vorinstalliert und updatefähig, nach frischen Installationen waren sie aber nicht mehr Teil des OS. Diese Zweigleisigkeit in der Verteilung von Software ist jetzt vorbei.

Export von WhatsApp-Chats zu iCloud Drive

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Filed under iOS

Gerade bei iPhones mit geringen Speicherkapazitäten können sich sehr grosse (und sehr alte!) WhatsApp-Chat-Verläufe negativ bemerkbar machen, vor allem wenn man die Chats nicht leert bzw. die Inhalte behalten will.
Whats-App-Chats lassen sich einfach zippen und an diverse Orte senden, hier wird die Prozedur für das Apple-eigene iCloud-Drive gezeigt. Dort lassen sich kostenlos bis zu 5 GB an Daten ablegen; die Grösse der Chats lässt sich in WhatsApp unter “Einstellungen > Daten- und Speichernutzung > Speichernutzung” einsehen. Dort liegen die Leichen im Keller.

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Zuerst wählt man den Chat aus, Swipe nach links und dort die Option “Chat exportieren.”

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Normalerweise wählt man “Medien hinzufügen”.

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“iCloud-Drive” im nächsten Schritt (Vorraussetzung: iCloud-Drive muss auf dem iPhone aktiviert sein). “Nachrichten” und “Mail” ist zwar ebenfalls angezeigt, darüber hunderte MB zu verschicken ist im Gegensatz zu FTP- und Cloud-Speicher nicht möglich.

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Achtung: innerhalb des iCloud-Drives wird die Datei sofort mit ihrer ganzen Grösse angezeigt, aber das heisst nicht, dass sie auch vollständig übertragen wurde. In meinem Fall dauerte die 600 MB-Datei genau 5 Minuten (bei max. Speed 2 MB/s). Diese Rechnungen MUSS man anstellen, denn es gibt nämlich keinerlei Statusanzeige für die übertragenen Daten innerhalb des iCloud-Drives.
Im Gegensatz zu dem iCloud-Drive auf dem Mac, siehe letztes Bild. Denn die Daten müssen ja übers Netz wieder auf den Mac (hier mac OS 10.12).
Den Ordner für das iCloud-Drive kann man leicht mit der Kombination “CMD-ALT-I” aufrufen (oder “Gehe zu > iCloud Drive” im Finder). Vorraussetzung auch hier: iCloud-Drive muss eingeschaltet sein, sprich, mit der Apple-ID verknüpft sein ( > Systemeinstellungen > iCloud).
Nachdem die Daten übertragen worden sind, kann man die ZIP-Datei lokal verschieben (also aus iCloud löschen) und den WhatsApp-Chat leeren. Der freigegebene Speicher unter iOS wird nicht gleich angezeigt, vielleicht 10 Minuten später.

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Apple On Campus endet am 15.5.2017

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Filed under Apple

AoC wird eingestellt zum 15.5., damit endet die Möglichkeit, verbilligte Mac-Hardware für durchschnittlich 12 Prozent Rabatt einzukaufen. Der Apple Store Bildung wird diese Aufgabe in Zukunft übernehmen, dort sind durchschnittlich Rabatte in Höhe von 6 Prozent erhältlich (Mac-Hardware).

Archiv

FileSharing: On/Off via Terminal

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Filed under Netzwerk

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Innerhalb “Freigaben” und dort unter “Dateifreigabe” gibt es eine nochmalige Teilung der Optionen und zwar für AFP (Apple File Protocol, Port 548) und für SMB (Server Message Block, Port 445). Beide Optionen lassen sich per Terminal getrennt voneinander ein- und ausschalten. Der Haken für “Dateifreigabe” verschwindet allerdings nur wenn beide Protokolle ausgeschaltet sind, daneben steht auch nochmal klein: “Unter “smb://xx.xx.xx.xx” oder unter “afp://xx.xx.xx.xx” können Benutzer auf freigegebene Ordner zugreifen …”
Mit diesen beiden Kommandos schaltet man beide einzeln aus:

sudo launchctl unload -w /System/Library/LaunchDaemons/com.apple.AppleFileServer.plist

sudo launchctl unload -w /System/Library/LaunchDaemons/com.apple.smbd.plist

Das einschalten erfolgt mit load anstatt unload. Allerdings sollte man nicht erwarten, dass die Haken korrospondierend im Kontrollfeld erscheinen oder verschwinden, das passiert meist erst nach einem Refresh.
An den eigentlichen Funktionen ändert das aber nichts.

Campusdruck/macOS

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Filed under Allgemein, macOS

Das Drucken von macOS zu den Kyocera-Netzwerkdruckern ist möglich, aber nur mit einigen heftigen Einschränkungen beim Arbeitsablauf zu bewerkstelligen.
Zuerst: ohne einen weiteren lokalen Nutzeraccount, der den selben Namen wie den RZ-Nutzernamen tragen muss, geht es nicht. Über den man dann natürlich auch drucken muss.
Einen vorhandenen Nutzer-Account umzubenennen ist auf keinen Fall zu empfehlen.

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Bedeutet im Klartext: die zu druckenden Daten aufwendig zu transferieren (z.B. “Öffentlich”/”Shared”, Server oder auf einen USB-Stick), parallel bei diesem Nutzer anmelden, die Daten öffnen, Druck abschicken, Kostenstelle bestätigen, Druck abholen. Nicht lustig.

Die Installation erfordert einige Sorgfalt, weil man die getätigten Einstellungen im nachhinein NICHT wieder einsehen kann. Das bezieht sich z.B. auf die exakte Auswahl des Printer-Protokolls, dieses ist hier “HP Jetdirect – Socket” anstatt IPP oder LPD.

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In der Druckerauswahl kann man die Prozedur abkürzen, wenn man im Suchfeld das Druckermodell numerisch eingibt.

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Weiterhin ist eine Java-SDK-Umgebung notwendig, dies betrifft in der Regel neu aufgesetzte Betriebssysteme.

Bildschirmfoto 2017-01-30 um 12.39.31

Das Starten der Kostenstellen-Verwaltung-Java-Applikation (“ProjectDruck-Client-1.5.jar”) VOR dem Drucken ist essentiell, diese Erweiterung stellt die Kommunikation zum Druckserver anhand des Nutzers und der damit hinterlegten Kostenstelle her. Diese Applikation in “Startobjekte” abzulegen ist sehr zu empfehlen, siehe Installation.
Während des Abschickens des Drucks ist es sinnvoll, in das Logfile des ProjectDruckClient hineinzuschauen: manchmal kann eine wacklige WLAN-Verbindung Fehler beim Verbindungsaufbau zum Druckserver verursachen, diese sind in dem LogFile sofort einsehbar.

Bildschirmfoto 2017-01-30 um 16.53.01

Beide Anschlussarten, LAN und WLAN, wurden getestet.

Aktuelle Phones und alte Android-Versionen

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Filed under Phones

Das Problem ist nicht neu: 99 Prozent der Android-Phones werden generell nicht mit der aktuellsten Android-Version verkauft. Meistens legen sich die Hersteller bei der Entwicklung des Modells auf die gerade aktuelle Version fest und die Sache hat sich erledigt. Wer ein neueres System haben will, bitte, muss ein neues Gerät kaufen. Die Ausnahme sind die von Google selbst vertriebenen Geräte (Nexus, Pixel), das Google-Pixel mit der neuesten Android-Version 7 (von August 2016) wird aktuell nur von der Telekom verkauft.
Interessant ist, dass die Online-Shops von der Telekom und von Vodafone die Betriebssystem-Versionen ihrer Handys gar nicht mehr angeben. Nur bei o2 kann man über die “Technischen Daten” die Android-Version einsehen. Hier ein Screenshot vom Online-Shop von o2 mit der Angabe der Versions-Nummer von mir, inkl. dem Erscheinungsdatum dieser Betriebssystem-Version:

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Die Galaxy´s S7 haben Version 6.0 (nicht abgebildet). Auffällig ist, dass die Samsungs generell ältere Varianten beinhalten, aber das liegt wahrscheinlich an älteren Geräten, die einfach beliebter sind und dadurch länger vertrieben werden. Mit einem Betriebssystem von vor 2 Jahren, wohlgemerkt.
Interessant auch dieser Thread vom Telekom-Support, darin geht es um eine Anfrage für ein Samsung Galaxy S5 LTE+, dieses Telefon erschien im Herbst 2014. Ein Jahr später hat der offensichtliche Besitzer nach dem (damaligen) neuen Betriebssystem 6.0 gefragt. Genau 10 Monate später wurde dann Version 6.0 für dieses Handy (von der Telekom) freigegeben und zwar am 22. August 2016. Lustigerweise ist dieses Datum exakt der Erscheinungstermin von Android 7.0. Es ist kaum anzunehmen, dass für dieses Telefon die Version 7 jemals erscheinen wird, dazu sind die Hersteller-Entwicklungszyklen viel zu kurz. Security-Updates werden innerhalb der aktuell installierten Android-Version angeboten, das ist nicht weiter problematisch. Warum aber eine Version-7-Produktseite existiert, wenn 99 Prozent aller aktuellen Android-User dieses gar nicht nutzen können, kann nur Google beantworten.

Update 5.12.16: Diese Smartphones erhalten Android 7