ComputerName; HostName; LocalHostName

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Normalerweise hat ein Mac einen Gerätenamen (“ComputerName”) und fertig. Wie man aber oben abgebildet sehen kann, ist der Gerätename und der darunterstehende unterschiedlich. Tatsächlich verwendet macOS drei verschiedene interne Namen, die für verschiedene lokale Dienste und Netzwerkdienste notwendig sind.

scutil --get ComputerName
scutil --set ComputerName "Mein MacBook"

Der Gerätename ist der wichtige und der sichtbarste. Dieser kann auch Sonderzeichen und Emojis enthalten, siehe oben.
Der LocalHostName (name.local) ist der sekundäre Name und wird durch den Gerätenamen mitgeändert, allerdings lässt er sich separat einstellen. Dieser kann keine Sonderzeichen enthalten, siehe oben.

scutil --get LocalHostName
scutil --set LocalHostName "44"

Der Dritte im Bunde ist der Hostname, dieser taucht zum Beispiel im Terminal auf, dieser kann ebenfalls Sonderzeichen enthalten.

scutil --get LocalHostName
scutil --set LocalHostName "✸"

Achtung: das nachträgliche Ändern des Computernamens (und HostNamens) kann Probleme erzeugen, wenn auf dem Rechner netzwerkabhängige Dienste eingerichtet worden sind.

Restore AppleTV (4th Gen); USB-C

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Festplattendienstprogramm: Images auf USB-Sticks schreiben

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Seit Mac OS X 10.11 erscheint das Festplattendienstprogramm (Disk Utilitiy) in komplett neuer Oberfläche und mit veränderter Bedienung. Einige essentielle Handgriffe erfordern eine gewisse Umgewöhnung, u.a. die Wiederherstellung (Restore) von Datenträgern. Das vorherige (einfachere) Prinzip mit Drag´n`Drop wurde abgeschafft, jetzt muss über ein Dialog via Symbolleiste oder Kontextmenü eingerichtet werden.

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Target-Medium: Kontextmenü > Wiederherstellen

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Jetzt wird erst das Image ausgewählt, die Quelle erscheint danach in dem Pulldown-Menü.

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Hier als Beispiel ein Base Image von Mac OS.

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“Wiederherstellen von …” > das Source-Image muss hier erscheinen.

Bildschirmfoto 2017-07-04 um 17.00.03

Über “Wiederherstellen” wird gestartet. Achtung: es gibt keinerlei Sicherheits-Abfrage mehr bzgl. des ausgewählten Target-Mediums, die Übersichtlichkeit (und damit Sicherheit) der vorherigen Versionen existiert damit nicht mehr.

iMacs als externe Monitore

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HNOkovNVXiQUTCvT.large

1280px-IMac_Late_2012_Edge

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Um rauszufinden welche iMacs als Monitor dienen können, muss man zuerst grob den Typ bestimmen (siehe Bilder oben) und danach das genaue Modelljahr angeben. Generell lässt sich sagen: nur 27-Zoll-Modelle der Baujahre 2009 (Late 2009) bis 2014 (Mid 2014) sind geeignet.
Alle weiteren Details, wie Anschlussart und Bedienung, stehen in diesem Hilfe-Artikel: https://support.apple.com/de-de/HT204592

Apple Hardware Test (AHT) und Apple Diagnostics

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Um einen Mac auf Hardware-Fehler zu checken, muss ein Datum präsent sein: Juni 2013. Alle Geräte, deren Herstellungsdatum davor liegt, müssen Apple Hardware Test (AHT) verwenden. Alle Geräte danach müssen Apple Diagnostics (AD) verwenden.
Der wesentliche Unterschied zwischen beiden: AHT wird von CD (oder USB-Stick) ausgeführt, AD wird entweder Stand-Alone (Taste “D” beim einschalten) oder online gestartet (Wahltaste plus “D” beim einschalten, keine 802.1X-Netzwerke). Alle diese Varianten sind soweit unkompliziert.
Falls mal keine AHT-CDs von alten Macs rumliegen: es gibt ein Projekt auf Github, was AHT über USB-Sticks zur Verfügung stellt. Dazu muss der genaue Typ des Modells ermittelt, das entsprechende Image runtergeladen und der Stick vorbereitet werden. Diese Prozedur geht sehr schnell, weil dafür keine grossen Daten hin- und hergeschoben werden müssen, die Images sind nur wenige MB gross.
Ich konnte erfolgreich einen iMac von 2008 damit prüfen, ebenfalls einen MacPro von 2012. Das Image für ein nagelneues MacBook Pro (11,1) war allerdings noch nicht verfügbar.

Install Admin Basics for macOS

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wget Visit Website
nmap Visit Website
CLI Tools for XCode 8.3.2 Download Installer
iperf Visit Website

Jetzt ohne Kabel

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Seit dieser Woche gibt es keine kabelgebundenen Tastaturen und Mäuse von Apple mehr zu kaufen, auch nicht in Kombination mit Hardware. Das wird noch lustig.

Apple On Campus jetzt Apple Edu Store

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Jetzt in Zusammenarbeit mit einer englischen Firma, UNiDAYS, die Rabatte sind wieder in Richtung alte Apple-on-Campus-Preise gegangen, so zwischen 10 und 11 Prozent, also letztendlich eine attraktive Angelegenheit.

Macs und ihre macOS-Kompatibilitäten

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Als PDF.

iWork/iLife ab jetzt (wirklich) kostenlos

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Ab sofort sind die Office-Anwendungen Pages, Numbers und Keynote (iWork) und die Multimedia-Suite Garageband und iMovie (iLife) auch wirklich frei verfügbar. Bei neuen Macs sind sie vorinstalliert und updatefähig, nach frischen Installationen waren sie aber nicht mehr Teil des OS. Diese Zweigleisigkeit in der Verteilung von Software ist jetzt vorbei.