Artikel von shell on 11. October 2011 – 14:14
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Sobald eine technische Errungenschaft von einer anderen ersetzt wird, liegt Sondermüll rum. In diesem Fall: ZIP-Disketten.
Diese wird mit neuem Leben, sprich Inhalt, versehen. Dieser Inhalt soll 8 GB sein. Dazu wird ein ausrangierter USB-Stick seziert, mit einem USB-Kabel verlötet und wieder eingesetzt. Das Kabel ist eines von den sinnlosen USB-Erweiterungen für Apple-Tastaturen, die nur mit diesen funktionieren. Die Zutaten im Bild 1.

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Artikel von shell on 18. May 2011 – 14:46

Das Kapitel “Netzwerkrendern mit überwachten Ordnern und Render-Engines” innerhalb des After-Effects-Help-PDF´s ist doch arg unzureichend, um zuerst mal überhaupt einen Überblick über die grobe Funktionsweise des verteilten Renderns zu bekommen. So lautet zum Beispiel ein Hinweis: “Erstellen Sie einen überwachten Ordner mit dem Namen AE Watch Folder auf einem Computer, auf den alle Render Engines im Netzwerk zugreifen können”. Das damit “Dateifreigabe” bzw. AFP gemeint ist, wird nicht klar. Unter Mac OS X muss diese Option unter dem “Freigaben”-Kontrollfeld erst aktiviert werden. Und der Name des überwachten Ordners ist völlig wurscht.
Dieser freigegebene Ordner auf dem Master-Rechner wird auf den Slave-Rechnern gemountet (”Verbinde mit Server …”) und dann von der After Effects Render Engine überwacht. Dieser Vorgang muss für jeden Renderprozess neu aktiviert werden, die Render Engine speichert diese Einstellung nicht.
In unserem Fall haben wir einen Mac Pro als Master-Rechner konfiguriert (der gleichzeitig als Workstation fungiert) und gleichartige Rechner als Slaves. Der Master-Rechner darf in diesem Fall nicht gleichzeitig Render Engine sein.
In dieser Konstellation ist noch zu beachten, dass die Rechnernamen nicht gleich sein dürfen (was auch nicht vorkommt) und die Namen der Festplatten auch nicht (was schon eher vorkommt). Weitere evtl. Fehlerquellen sind fehlende Schriften auf den Slave-Rechnern, kommt relativ schnell vor. Das Fehlerprotokoll von After Effects ist aber sehr ausführlich. Angaben über die Leistungsfähigkeit des Netzwerk-Renderns stehen noch aus.

Artikel von shell on 12. May 2011 – 13:22
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Folgende Anleitung steht unter Mac OS X Hints auf englisch, hier nur eine kurze deutsche Zusammenfassung.
Das Prinzip hinter der PDF-Passwortschutz-Entfernung besteht in der Separierung der Temp-Datei des Druck-Spoolers. Um an diese Datei zu gelangen, ist es notwendig, den entsprechenden Ordner (/var/spool) mit Lese-Rechten zu versehen (Admin-Rechte erforderlich).
Dann sortiert man den Inhalt des Ordners /var/spool/cups nach Datum und schickt die geschützte PDF an einen virtuellen oder echten Drucker (der allerdings auf Pause gestellt wird). Die temporäre Datei liegt jetzt im Spooler-Ordner ganz oben und kann auf den Schreibtisch kopiert und mit der endung .PDF versehen werden. Damit ist zum Beispiel der Text-Kopierschutz aufgehoben.
Vorraussetzung dafür ist natürlich, das der Druck-Schutz NICHT eingeschaltet ist. Falls der aktiviert ist, wird es etwas schwieriger.
Dieser Hack zeigt nur die Sinnhaftigkeit einer “Schutzfunktion” auf, die gegen Null tendiert. Wenn elementare Funktionen (wie einen Begriff aus einem Text zu kopieren und an eine Suchmaschine zu schicken) verhindert werden sollen, ist Sport angesagt.
Artikel von shell on 20. April 2011 – 14:48
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Das Windmesser-Widget ist mit Quartz Composer realisiert, die Winddaten werden als XML-Datei eingegeben (die sich aller 25 Minuten serverseitig aktualisiert) und als Beaufort-Werte angezeigt. Das Widget benötigt Mac OS X 10.5 und höher. Die Wetterdaten kommen von wetter.net.
download, 254 kB.
Update: die Werte zwischen wetter.net und dem Widget werden sich öfters unterscheiden, weil meine Aktualisierung hinterherhinkt. Auf Wetter.net erfolgt die Aktualisierung 2-3 mal die Stunde, sind also Momentaufnahmen, kein Mittelwert für den jeweiigen Zeitraum.
Artikel von shell on 14. April 2011 – 15:22
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TakOCR ist ein praktisches Droplet, um schnell und unkompliziert Texterkennung betreiben zu können. Es vereint ImageMagick, OCRopus und Ghostscript und hat keine Oberfläche zur Datenverwaltung. Sehr gute Ergebnisse erreicht man mit einer Vergrösserung der Schriftgrösse auf ca. 30-50 Punkte, anbei ein Bild-Beispiel, dass TakOCR zu 95 Prozent richtig erkannt hat.
