Festplattendienstprogramm: Images auf USB-Sticks schreiben

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Seit Mac OS X 10.11 erscheint das Festplattendienstprogramm (Disk Utilitiy) in komplett neuer Oberfläche und mit veränderter Bedienung. Einige essentielle Handgriffe erfordern eine gewisse Umgewöhnung, u.a. die Wiederherstellung (Restore) von Datenträgern. Das vorherige (einfachere) Prinzip mit Drag´n`Drop wurde abgeschafft, jetzt muss über ein Dialog via Symbolleiste oder Kontextmenü eingerichtet werden.

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Target-Medium: Kontextmenü > Wiederherstellen

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Jetzt wird erst das Image ausgewählt, die Quelle erscheint danach in dem Pulldown-Menü.

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Hier als Beispiel ein Base Image von Mac OS.

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“Wiederherstellen von …” > das Source-Image muss hier erscheinen.

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Über “Wiederherstellen” wird gestartet. Achtung: es gibt keinerlei Sicherheits-Abfrage mehr bzgl. des ausgewählten Target-Mediums, die Übersichtlichkeit (und damit Sicherheit) der vorherigen Versionen existiert damit nicht mehr.

iMacs als externe Monitore

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Um rauszufinden welche iMacs als Monitor dienen können, muss man zuerst grob den Typ bestimmen (siehe Bilder oben) und danach das genaue Modelljahr angeben. Generell lässt sich sagen: nur 27-Zoll-Modelle der Baujahre 2009 (Late 2009) bis 2014 (Mid 2014) sind geeignet.
Alle weiteren Details, wie Anschlussart und Bedienung, stehen in diesem Hilfe-Artikel: https://support.apple.com/de-de/HT204592

Apple Hardware Test (AHT) und Apple Diagnostics

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Um einen Mac auf Hardware-Fehler zu checken, muss ein Datum präsent sein: Juni 2013. Alle Geräte, deren Herstellungsdatum davor liegt, müssen Apple Hardware Test (AHT) verwenden. Alle Geräte danach müssen Apple Diagnostics (AD) verwenden.
Der wesentliche Unterschied zwischen beiden: AHT wird von CD (oder USB-Stick) ausgeführt, AD wird entweder Stand-Alone (Taste “D” beim einschalten) oder online gestartet (Wahltaste plus “D” beim einschalten, keine 802.1X-Netzwerke). Alle diese Varianten sind soweit unkompliziert.
Falls mal keine AHT-CDs von alten Macs rumliegen: es gibt ein Projekt auf Github, was AHT über USB-Sticks zur Verfügung stellt. Dazu muss der genaue Typ des Modells ermittelt, das entsprechende Image runtergeladen und der Stick vorbereitet werden. Diese Prozedur geht sehr schnell, weil dafür keine grossen Daten hin- und hergeschoben werden müssen, die Images sind nur wenige MB gross.
Ich konnte erfolgreich einen iMac von 2008 damit prüfen, ebenfalls einen MacPro von 2012. Das Image für ein nagelneues MacBook Pro (11,1) war allerdings noch nicht verfügbar.

Install Admin Basics for macOS

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wget Visit Website
nmap Visit Website
CLI Tools for XCode 8.3.2 Download Installer
iperf Visit Website

Jetzt ohne Kabel

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Seit dieser Woche gibt es keine kabelgebundenen Tastaturen und Mäuse von Apple mehr zu kaufen, auch nicht in Kombination mit Hardware. Das wird noch lustig.

Apple On Campus jetzt Apple Edu Store

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Jetzt in Zusammenarbeit mit einer englischen Firma, UNiDAYS, die Rabatte sind wieder in Richtung alte Apple-on-Campus-Preise gegangen, so zwischen 10 und 11 Prozent, also letztendlich eine attraktive Angelegenheit.

Macs und ihre macOS-Kompatibilitäten

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Als PDF.

iWork/iLife ab jetzt (wirklich) kostenlos

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Ab sofort sind die Office-Anwendungen Pages, Numbers und Keynote (iWork) und die Multimedia-Suite Garageband und iMovie (iLife) auch wirklich frei verfügbar. Bei neuen Macs sind sie vorinstalliert und updatefähig, nach frischen Installationen waren sie aber nicht mehr Teil des OS. Diese Zweigleisigkeit in der Verteilung von Software ist jetzt vorbei.

Export von WhatsApp-Chats zu iCloud Drive

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Gerade bei iPhones mit geringen Speicherkapazitäten können sich sehr grosse (und sehr alte!) WhatsApp-Chat-Verläufe negativ bemerkbar machen, vor allem wenn man die Chats nicht leert bzw. die Inhalte behalten will.
Whats-App-Chats lassen sich einfach zippen und an diverse Orte senden, hier wird die Prozedur für das Apple-eigene iCloud-Drive gezeigt. Dort lassen sich kostenlos bis zu 5 GB an Daten ablegen; die Grösse der Chats lässt sich in WhatsApp unter “Einstellungen > Daten- und Speichernutzung > Speichernutzung” einsehen. Dort liegen die Leichen im Keller.

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Zuerst wählt man den Chat aus, Swipe nach links und dort die Option “Chat exportieren.”

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Normalerweise wählt man “Medien hinzufügen”.

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“iCloud-Drive” im nächsten Schritt (Vorraussetzung: iCloud-Drive muss auf dem iPhone aktiviert sein). “Nachrichten” und “Mail” ist zwar ebenfalls angezeigt, darüber hunderte MB zu verschicken ist im Gegensatz zu FTP- und Cloud-Speicher nicht möglich.

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Achtung: innerhalb des iCloud-Drives wird die Datei sofort mit ihrer ganzen Grösse angezeigt, aber das heisst nicht, dass sie auch vollständig übertragen wurde. In meinem Fall dauerte die 600 MB-Datei genau 5 Minuten (bei max. Speed 2 MB/s). Diese Rechnungen MUSS man anstellen, denn es gibt nämlich keinerlei Statusanzeige für die übertragenen Daten innerhalb des iCloud-Drives.
Im Gegensatz zu dem iCloud-Drive auf dem Mac, siehe letztes Bild. Denn die Daten müssen ja übers Netz wieder auf den Mac (hier mac OS 10.12).
Den Ordner für das iCloud-Drive kann man leicht mit der Kombination “CMD-ALT-I” aufrufen (oder “Gehe zu > iCloud Drive” im Finder). Vorraussetzung auch hier: iCloud-Drive muss eingeschaltet sein, sprich, mit der Apple-ID verknüpft sein ( > Systemeinstellungen > iCloud).
Nachdem die Daten übertragen worden sind, kann man die ZIP-Datei lokal verschieben (also aus iCloud löschen) und den WhatsApp-Chat leeren. Der freigegebene Speicher unter iOS wird nicht gleich angezeigt, vielleicht 10 Minuten später.

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Apple On Campus endet am 15.5.2017

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AoC wird eingestellt zum 15.5., damit endet die Möglichkeit, verbilligte Mac-Hardware für durchschnittlich 12 Prozent Rabatt einzukaufen. Der Apple Store Bildung wird diese Aufgabe in Zukunft übernehmen, dort sind durchschnittlich Rabatte in Höhe von 6 Prozent erhältlich (Mac-Hardware).

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